| Innenstädte der Zukunft

Schmitt: Fit für’s BID - Neue digitale CityBoost- und BID-Beratungsangebote für attraktive Innenstädte

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt wirbt für das bundesweit einmalige Landes-Förderprogramm CityBoost zur Gründung eines Business Improvement District (BID) als Maßnahme des Regierungsschwerpunkts „Innenstädte der Zukunft“. Im Mittelpunkt der „Innenstädte der Zukunft“ stehe die Attraktivitätssteigerung der Innenstädte und Ortszentren sowie die Aktivierung von privaten Initiativen.

„Die Stadt- und Ortszentren sollen als wirtschaftliche, kulturelle und kommunikative Zentren des Austauschs und des Miteinanders lebendiger und attraktiver werden. Dazu wollen wir einen breiten gesellschaftlichen Beteiligungsprozess anstoßen und bieten Interessierten neben Workshops auch die digitalen Sprechstunden an“, macht Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt auf das Beratungsangebot aufmerksam.

Am 28. November um 10:30 Uhr haben Interessierte wieder die Möglichkeit, bei einer digitalen Sprechstunde ihre Fragen rund um das Thema Business Improvement District (BID) bzw. LEAP und den CityBoost zu stellen. Unter anderem können individuelle Fragen von unserem Experten Markus Pfeffer, sowie diesmal auch von Oliver Hoffmann von der Wirtschaftsförderung Koblenz, beantwortet werden. Die Beratungsangebote und digitalen Sprechstunden sind für alle kostenlos.

Sogenannte Business-Improvement-Districts (BIDs) sind Instrumente zur Entwicklung der Innenstädte. Zur Einrichtung eines BIDs unterstützt das Wirtschaftsministerium die Städte mit dem Förderprogramm CityBoost I in Höhe von rund 15.000 Euro als Anschubfinanzierung. Nach Gründung eines BIDs besteht die Möglichkeit zur Förderung eines BID-Managers (CityBoost II) in Höhe von bis zu 150.000 Euro pro BID-Projekt.

Weitere Informationen zum Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“ sowie zum CityBoost finden Sie hier: „CityBoost“: innenstaedte.rlp.de/cityboost/ 

Wir freuen uns, wenn Sie den Veranstaltungshinweis in Ihrer Berichterstattung berücksichtigen.

Nicola Diehl 
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. +49 6131 162220

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