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Netzwerke und Cluster in Rheinland-Pfalz

Die Bündelung von Wissen und Kompetenzen durch thematische und regionale Netzwerke und Cluster sind von besonderer Bedeutung für die Innovationskraft des Standortes Rheinland-Pfalz. Daher sind die Initiierung, Begleitung und Unterstützung von Clustern und Netzwerken elementare Bausteine der rheinland-pfälzischen  Innovationspolitik. Netzwerk- und Clusterpolitik als Teil der Innovationspolitik wird gemeinsam durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und das Ministerium für Wissenschaft gestaltet.

Mit Blick auf wettbewerbsfähige Clusterstrukturen und damit die  enge Verknüpfung sich ergänzender Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik oder Verwaltung in ausgewählten Branchen und Schlüsseltechnologien mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial, ist Clusterpolitik darauf ausgerichtet, wissenschaftliche Forschung  und die Schaffung neuen Wissens zu fördern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land zu stärken. Innovationen und damit die Umsetzung von aktuellen Erkenntnissen in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sind dabei unabdingbar.

Gerade im zunehmend globalisierten Technologie- und Hochtechnologiebereich ist es eine wichtige Aufgabe der Politik, zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit das Innovations­geschehen und damit auch den Transfer und Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aktiv voran zutreiben und zu verbessern.

Cluster und Netzwerke leisten einen wichtigen Beitrag zur Standortsicherung, in dem sie:

  • mit Blick auf die jeweiligen spezifischen Bedarfe Transferlücken zwischen Unternehmen und Forschung schließen und damit Wissen schneller in den Markt schließen,
  • Wissen und Kompetenzen bündeln und damit oftmals Innovationsprozesse beschleunigen,
  • dazu beitragen, dass Forschung sowie Aus- und Weiterbildung zielgerichtet unterstützt wird,
  • Investitio­nen und neue Unternehmen sowie kompetente Forschungs- und Fachkräfte anziehen, und
  • das regionale Image bzw. die industrielle Basis stärken und spezifi­sche Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen im Verbund anbieten.

Clusterpolitik als Teil der Innovationspolitik  in Rheinland-Pfalz bedeutet immer eine Förderung der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft (insb. KMU) durch anstoßen, begleiten und unterstützen beim Aufbau von Netzwerken und Clustern in zukunftsfähigen Innovationsfeldern mit Potenzial. Im Fokus stehen dabei insbesondere mittelständische Unternehmen und ihre Rolle in zukunftsträchtigen Wertschöpfungsstrukturen. Neben der unmittelbaren Unterstützung von einzelnen Netzwerken und Clustern liegt der Fokus der Clusterpolitik verstärkt auf der Erschließung von Cross-Cluster Potenzialen zwischen vorhandenen Clustern und Unterstützung bei der (Weiter-) Entwicklung leistungsfähiger (strategischer) Managementstrukturen gesetzt werden. Dazu werden beispielsweise Workshops mit Clustermanagern aus Nachbarbundesländern organisiert – zumal ein nicht unerheblicher Teil der Cluster bereits länderübergreifend aufgestellt und zusammengesetzt ist.

Die Clusterpolitik in Rheinland-Pfalz folgt zwei  maßgeblichen Grundüberzeugungen:

  • bottom-up“-Ansatz: Die Initiative zur Vernetzung und Entwicklung von Netzwerk- und Clusterstrukturen muss von den Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Akteuren aus den Regionen ausgehen. Ein organisches Wachstum ist die Voraussetzung für Nachhaltigkeit (Commitment) und Akzeptanz bei den zentralen Stakeholdern in der Region.
  • Nutzung des Wissens über Clusterprozesse- mehrstufiges Ansatz: Die Erfahrungen in verschiedenen Clustern können positiv durch Informationsaustausch über Clustergrenzen hinweg genutzt werden (sog. Cross-Clustering), um zielgerichtet neue Aktivitäten zu entwickeln. Allerdings wird nicht aus jeder Initiative bzw. losen Vernetzung oder jedem Netzwerk im Zeitverlauf ein Cluster im engeren Sinne entstehen. Am Ende wirken vielfältige Marktprozesse und die Fähigkeit der Akteure zur Zusammenarbeit entscheidet mit, über die mögliche Entwicklung hin zu einem funktionierenden Cluster. 
Adapthera

Das bundesweit einmalige Netzwerk Adapthera wurde gegründet als Zusammenschluss von Ärzten, Kliniken, Forschungseinrichtungen, Verbänden und der Selbsthilfe auf dem Gebiet der Früherkennung und integrierten, risikoadaptierten Therapie der Rheumatoiden Arthritis. Zentral sind der Aufbau eines sektorübergreifenden Versorgungsnetzwerks, umfangreiche versorgungsorientierte und biomedizinische Forschungsaktivitäten sowie der Aufbau eines RheumaRegisters.

Ziele: Primäre Ziele sind die lückenlose Behandlung und Betreuung ab Krankheitsbeginn für in Rheinland-Pfalz an Rheumatoider Arthritis erkrankte Menschen sowie die Förderung der Rheumaforschung. Weitere Autoimmunerkrankungen werden sukzessive integriert.

Steckbrief
Gründung: 2010
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.adapthera.net

Ansprechpartnerin im Ministerium:
Dörte Büchel
Telefon: 06131-16 2121
Doerte.Buechel(at)mwvlw.rlp.de

CC Südwest - Regionalabteilung Carbon Composites e.V.

Carbon Composites e. V. ist ein Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktivitäten reichen von verschiedenen Technischen Arbeitsgruppen über den Bereich Aus- und Weiterbildung sowie Messebeteiligungen und Kongresse/Tagungen. Mitglieder erhalten zudem Fachinformationen und Marktberichte. "CC Südwest" ist die Regionalabteilung für RLP, Hessen und Saarland.

Ziele: Stärkung der (inter-)nationalen Positionierung der Carbonfaser- und Faserverbundtechnologie. Schneller Aufbau und intensive Entwicklung von Netzwerken und Kooperationen zwischen Wissenschaft, KMU und Industrie.

Mitglieder: 14
Gründung: 2013
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.cc-suedwest.eu

 

Ansprechpartner im Ministerium:
Richard Ortseifer
Telefon: 06131-16 2763
Richard.Ortseifer(at)mwvlw.rlp.de

Cluster für Individualisierte Immunintervention (CI3)

BMBF-Spitzencluster "Cluster für Individualisierte Immunintervention" CI3 e.V. Der Cluster Ci3 e. V. (Gewinner im BMBF-Spitzenclusterwettbewerb) ist ein regionales Netzwerk (Rhein-Main-Gebiet) im Bereich innovativer, an den Patienten individualisiert angepasster Immuntherapeutika und Diagnostika für Tumorleiden, Autoimmunerkrankungen und Infektionen. Ci3 fördert mit seinem umfangreichen Exzellenznetzwerk gezielt immun-medizinische Strategien.

Ziele: Nationaler und internationaler Durchbruch für individuelle Immuntherapien. Vernetzung der Akteure in diesem Gebiet und Bündelung der Kompetenzen sowie Positionierung der Region an der internationalen Spitze. Nachhaltiger Nutzen für Akteure im Gesundheitswesen mit den im Cluster entwickelten innovativen Produkten.

Steckbrief
Mitglieder: 120 Partner (davon 38 Partner in 30 FuE-Verbundprojekten)
Gründung: 2010
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.ci-3.de

Ansprechpartner im Ministerium:
Richard Ortseifer
Telefon: 06131-16 2763
Richard.Ortseifer(at)mwvlw.rlp.de

Commercial Vehicle Alliance (CVA)

In der Commercial Vehicle Alliance (CVA) arbeiten das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT), das Fraunhofer Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT) und der Commercial Vehicle Cluster Südwest (CVC) erfolgreich zusammen. Die Zusammenarbeit von Industrie und Wissenschaft umfasst gemeinsame Forschungs- und Vorentwicklungsprojekte und die Kooperation in technischen Fragestellungen. Begleitend wird an der TU Kaiserslautern die Graduiertenschule für Commercial Vehicle Technology mit dem gleichnamigen interdisziplinären, internationalen Masterstudiengang durchgeführt. Die CVA richtet im Zweijahresrhythmus das Commercial Vehicle Technology Symposium an der TU Kaiserslautern aus und tritt als Dachorganisation der oben genannten Einrichtungen auf Messen und anderen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen auf.

Ziele: Ausbau und Vermarktung von Forschungs- und Entwicklungskompetenz und Qualifizierungspotenzial im Segment Commercial Vehicle Industry Lkw, Busse, Land-, Bau- und Sondermaschinen) des Landes Rheinland-Pfalz und insbesondere des Standorts Kaiserslautern.
Mitglieder: ZNT (14 Institutionen), DNT (2 Institutionen), CVC (84 Institutionen)

Gründung: 2010
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.cva-kl.de

Ansprechpartner DNT:
Richard Ortseifer
Telefon: 06131-16 2763
Richard.Ortseifer(at)mwvlw.rlp.de

Ansprechpartner CVC:
Ralph Schleimer
Telefon: 06131-16 2480
Ralph.Schleimer(at)mwvlw.rlp.de

Commercial Vehicle Cluster (CVC)

Der Commercial Vehicle Cluster ist eine wissensbasierte Kooperationsplattform für alle Akteure im Bereich Nutzfahrzeuge (Hersteller, Zulieferer, Ausrüster, Dienstleister, Qualifizierer und Forscher) sowie für den Dialog mit der Politik. Die Leitprojekte des CVC in den Jahren 2015 bis 2017 reichen von "Industrie 4.0." und "Automatisiertes Fahren im Langsamfahrbetrieb" bis zum Thema Innovationsmanagement. Der Cluster ist Mitglied in der Commercial Vehicle Alliance (CVA) und mit dem Bronze Label der European Cluster Excellence ausgezeichnet.

Ziele: Reduktion von Emissionen, Energie- und Ressourceneffizienz, Connected Vehicles. Überregionale Positionierung der rheinland-pfälzischen Kompetenzen. Unterstützung der Internationalisierung mittelständischer Unternehmen.

Mitglieder: 84
Gründung: 2005
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.cvc-suedwest.com

Ansprechpartner im Ministerium:
Ralph Schleimer
Telefon: 06131-16 2480
Ralph.Schleimer(at)mwvlw.rlp.de

Diabetes-Cluster Rheinland-Pfalz

Der Diabetes-Cluster verbindet industrielle Forschung und Entwicklung, universitäre Forschung und Ausbildung sowie interdisziplinäre Versorgung zu Diabetes über die gesamte Wertschöpfungskette. Das Netzwerk verfügt über spezifische Kompetenzen in der Konzeption und dem Management klinischer Studien, der diabetologischen Forschung sowie gute Marktzugänge durch die industriellen Partner.

Ziele: Einbindung aller Anbieter am Systemangebot zur Verbesserung von Prävention und Therapie sowie zur Vermeidung von Komplikationen. Ziel ist auch die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft mit Projekten in Indien und den Golfstaaten.

Steckbrief
Mitglieder: 10 Partner aus dem klinischen, wissenschaftlichen und industriellen Bereich
Gründung: 2013
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.gesundheitswirtschaft.rlp.de

Ansprechpartnerin im Ministerium:
Dörte Büchel
Telefon: 06131-16 2121
Doerte.Buechel(at)mwvlw.rlp.de

FI-RLP – Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz e.V.

Die Fahrzeug-Initiative ist ein Netzwerk, das 2013 von Unternehmen aus der Branche gegründet wurde. Das Branchennetz wird als eingetragener Verein von einem Vorstand und der Mitgliederversammlung geführt. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, die Themen zu gezielten Vorhaben für seine Mitglieder zu bündeln. Das sind vor allem:
- Zukunftsthemen der Fahrzeugindustrie
- aktuelle Branchenthemen der Unternehmen
- Technologiethemen.

Der Ausbau der Vernetzung zwischen den Verantwortlichen in der Branche, der Wissenstransfer und gemeinsame Kooperationsvorhaben sind zentrale Anliegen der Netzwerktätigkeit. Die Fachkräfteentwicklung ist ein wichtiges Thema, dem sich der Verein auf verschiedenen Ebenen dauerhaft widmet.

Ziele: Der Verein verfolgt die Ziele, die Vernetzung seiner Mitglieder zu intensivieren und den Informationsaustausch zu den zentralen Themen der Branche zu fördern. Der Dialog mit Politik, Vertretern der Fahrzeughersteller und Vertretern der Wissenschaft soll zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit beitragen.

Mitglieder: 31 Mitglieder aus Wirtschaft und Forschung
Gründung: 2013
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.fahrzeug-initiative.de

Ansprechpartner im Ministerium:
Ralph Schleimer
Telefon: 06131-16 2480
Ralph.Schleimer(at)mwvlw.rlp.de

Fraunhofer Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie DNT

Der Cluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie wurde von den Fraunhofer-Instituten ITWM und IESE zusammen mit Industriepartnern innerhalb der Commercial Vehicle Alliance (CVA) Kaiserslautern eingerichtet. Schwerpunkt ist die Digitale Nutzfahrzeugtechnologie an der Schnittstelle "Fahrzeug-Umwelt-Mensch". Im DNT werden gemeinsam Technologie und Simulationstools zur Untersuchung von Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit und Robustheit von Nutzfahrzeugen entwickelt.

Ziele: Stärkung der Forschungs- und Entwicklungskompetenzen regionaler Firmen und Verbessert der Wettbewerbsposition dieser Unternehmen auf internationalen Märkten. Nachhaltiger Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen.

Mitglieder: 16
www.nutzfahrzeugcluster.fraunhofer.de

Ansprechpartner im Ministerium:
Richard Ortseifer
Telefon: 06131-16 2763
Richard.Ortseifer(at)mwvlw.rlp.de

 

 

Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff

Der Verein „Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff e.V.“  wurde mit Beschluss der Mitgliederversammlung am 24.06.2016 aufgelöst und am 13.06.2016 aus dem Vereinsregister des Amtsgerichtes Montabaur gelöscht.
Die IMKK-Idee wird durch die IHK Koblenz fortgeführt. Diese hat sich bereit erklärt, den Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff weiterzuentwickeln und unter ihrer Federführung Unternehmen, Einrichtungen aus Forschung und Entwicklung, Kammern und Verbänden, Technologiezentren und die Wirtschaftsförderer der Region aktiv am Ausbau des Netzwerkes zu beteiligen.

Ansprechpartner IHK Koblenz:

Dr. Ing. Norbert Strompen
Referent Innovation und Technologie
Telefon: 0261-106 233
E-Mail:  strompen(at)koblenz.ihk.de

Ralf Lawaczeck
Industrie- und Innovationspolitischer Sprecher
Telefon: 0261-106 219
E-Mail:  lawaczeck(at)koblenz.ihk.de

Ansprechpartner im Ministerium:

Andreas Tschauder
Telefon: 06131-16 2760
Andreas.Tschauder(at)mwvlw.rlp.de

 

 

Innonet Health Economy

Partnerland einer vernetzten Gesundheitswirtschaft
Rheinland-Pfalz hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kompetenzen in der Gesundheitswirtschaft zu bündeln und ganzheitliche Lösungsansätze in der Gesundheitsversorgung anzubieten. Im Ergebnis sind Netzwerke entstanden, die je nach Krankheitsbild maßgeschneiderte Verbundlösungen aus einer Hand anbieten. Seit der Umsetzungsphase konnten entlang dieser Kernphilosophie 17 Netzwerke und ein Cluster in den Schwerpunkten Arbeitsmarkt, Innovation, Prävention und Gesunderhaltung sowie Versorgung initiiert und gefördert werden. Die Zusammenführung der Akteure der Gesundheitswirtschaft mit ihren Kompetenzen und spezifischem Fachwissen bilden einen Wissensnukleus, von dem der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Gesundheitsstandort Rheinland-Pfalz im großen Maße als Think Tank profitieren und sich im bundesweiten Wettbewerb positionieren kann.

Bündelung der Kompetenzen - InnoNet Health Economy e.V.
Darauf aufbauend haben die Akteure, Unternehmen und Netzwerke der Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Marbod Muff, ehemals Mitglied der Unternehmensleitung Boehringer Ingelheim und Vorsitzender der Expertenkommission Gesundheitswirtschaft, Ende 2014 den Verein InnoNet HealthEconomy e.V. gegründet. Intention des Vereins ist es, auf Grundlage des Masterplans Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz den Informations- und Erfahrungsaustausch der Branche zu stärken, neue Kooperationspartner zu identifizieren und weitere Systemlösungen zu entwickeln.

www.innonet-healtheconomy.de


Ansprechpartnerin im Ministerium:
Dörte Büchel
Telefon: 06131-16 2121
Doerte.Buechel(at)mwvlw.rlp.de

Innovationsplattform Magnetische Mikrosysteme (INNOMAG e.V.)

Magnetischen Mikrosystemen kommt eine wichtige Querschnittsfunktion entlang der Wertschöpfungskette von Sensoren über Module bis hin zu den vielfältigen Anwendungen zu. Magnetische Sensoren zur Weg-, Winkel-, Strom- und Drehmomentmessung finden in zahlreichen Branchen Anwendung (u.a. Automation, Automotive, Life Sciences, Consumer Electronic, Energie). Die Innovationsplattform führt Interessen und Potenziale von Herstellern, Dienstleistern und Anwendern als Netzwerk zusammen.

Ziele: Gezielte Förderung und Verbreitung von Anwendungen im Bereich der Magnetischen Mikro- und Nanotechnologien, insbesondere unter Nutzung der Mikrosystemtechnik und im Zusammenspiel mit Mikrotechniken.

Steckbrief
Mitglieder: 38
Gründung: 2007
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.innomag.org

Ansprechpartner im Ministerium:
Richard Ortseifer
Telefon: 06131-16 2763
Richard.Ortseifer(at)mwvlw.rlp.de

Kompetenznetzwerk-Kunststoff-Technologie Rheinland-Pfalz „Kom-K-Tec“

Das Kompetenznetzwerk Kunststoff-Technologie "Kom-K-Tec" mit Sitz in Kaiserslautern ist gemeinsame Plattform zum Austausch sowie zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers für Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette im Bereich Kunststoffe. Das Leistungsspektrum umfasst neben Seminarveranstaltungen, die Zusammenstellung von Firmenkonsortien im Rahmen geförderter Kooperationsprojekte sowie das Angebote kompetenter Partner für Entwicklung und Fertigung von Kunststoff- und Faserverbund-Lösungen über den Cluster hinaus.

Ziele: Stärkung Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, engere Einbindung insbesondere von KMU in den Cluster und Weiterentwicklung der vorhandenen regionalen Kompetenzen.

Steckbrief
Mitglieder: 20
Gründung: 2010
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.kom-k-tec.de

Software-Cluster – Softwareinnovationen für das Digitale Unternehmen

Der Software-Cluster ist ein Netzwerk von Unternehmen, Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen im Bereich der Software-Entwicklung und Gewinner im BMBF-Spitzenclusterwettbewerb. Der Software-Cluster erstreckt sich rund um die Zentren der Software-Entwicklung im Südwesten, darunter die Cluster Teilregion Kaiserslautern und entwickelt Konzepte, Technologien und Geschäftsprozesse für Emergente Software (Zusammenführung individueller isolierter Standardlösungen mehrerer Anbieter zu Software aus einem Guss).

Ziele: Schaffung komplementärer Innovationen durch Kooperation. Stärkung des Clusters hinsichtlich Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Arbeitsplätzen. Weiterentwicklung der Sichtbarkeit zu einem weltweit führenden Spitzencluster. Markenbildung für Emergente Software für das digitale Unternehmen.

Steckbrief
Mitglieder: 270
Gründung: 2007
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.software-cluster.org

Ansprechpartnerinnen im Ministerium:
Stefanie Nauel
Telefon: 06131-16 2224
Stefanie.Nauel(at)mwvlw.rlp.de
und
Nadine Holderbaum
Telefon: 06131-16 2782
Nadine.Holderbaum(at)mwvlw.rlp.de

StoREgio Energiespeichersysteme e.V.

Die Cluster-Initiative fördert den Einsatz Systemlösungen zur Bereitstellung von Flexibilität in Energiesystemen auf Basis erneuerbarer Energien. Der Fokus liegt auf intelligenten, stationären Energiespeichersystemen sowie Lastmanagementverfahren mit den dazu erforderlichen Informations- und Kommunikationssystemen (Smart Grids). StoREgio bringt Wertschöpfungsketten-übergreifend Unternehmen und akademische Partner zusammen.

Ziele: Wirtschaftlich rentabler, sicherer und gesellschaftlich akzeptierter Einsatz stationärer Energiespeichersysteme sowie Bereitstellung von Komponenten und Systemen mit hohem inländischen Wertschöpfungsanteil. Starke Positionierung heimischer Unternehmen auf dem Weltmarkt.

Steckbrief
Mitglieder: 30
Gründung: 2013
Quelle: Industriekompass 2015 Rheinland-Pfalz
www.storegio.com

Ansprechpartnerinnen im Ministerium:
Stefanie Nauel
Telefon: 06131-16 2224
Stefanie.Nauel(at)mwvlw.rlp.de
und
Nadine Holderbaum
Telefon: 06131-16 2782
Nadine.Holderbaum(at)mwvlw.rlp.de

 

 

Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.

Die Technologie-Initiative SmartFactory KL ist eine europaweit einzigartige herstellerunabhängige Demonstrations- und Forschungsplattform, in der innovative Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Einsatz in einer realitätsnahen industriellen Produktionsumgebung getestet und weiterentwickelt werden. Sie ist ein Netzwerk von Akteuren aus Industrie und Forschung, die gemeinsam an Basistechnologien sowie der Entwicklung marktfähiger Produkte arbeiten.

Ziele: Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Sinne der Vision Industrie 4.0 und Integration ausgereifter Informationstechnologien in die Fabrikautomation.

Steckbrief
Mitglieder: 38
Gründung: 2005
Quelle: Industriekompass Rheinland-Pfalz
www.smartfactory-kl.de

Ansprechpartnerinnen im Ministerium:
Stefanie Nauel
Telefon: 06131-16 2224
Stefanie.Nauel(at)mwvlw.rlp.de
und
Nadine Holderbaum
Telefon: 06131-16 2782
Nadine.Holderbaum(at)mwvlw.rlp.de

Textil- und Fashion- Initiative Südwest

Der Südwesten Deutschlands ist ein Standort textiler Technolo­giekompetenz.

Um die aus der geo­grafischen Nähe heraus entstehen Synergieeffekte, durch den Aufbau von Kooperationen zu nutzen, wurde die Textil- und Fashion-Initiative Südwest (TFiSW) im Oktober 2014 gegründet. Die Initiative hat sich zusammengefunden, um diese regionalen Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Sie versteht sich als Netzwerk aus Industrie, Forschung und Politik.

Die TFiSW richtet sich an alle Institutionen - Unternehmen, Dienstleister, Verbände, Institute - aus der Fashion- und Bekleidungsindustrie, der Fahrzeugindustrie und der Konsumindustrie, die sich mit textilen Materialien beschäftigen. Dazu gehören nicht nur Unternehmen, die die gesamte Prozesskette vom Design über Produktentwicklung, Produktion und Verkauf abdecken, sondern auch jene, die nur einen oder mehrere Prozessschritte beliefern (Zulieferer).

Ziele des Netzwerkes sind gemeinsame Technologie- und Forschungs­aktivitäten, die Abstimmung von Aus- und Weiterbildung sowie die regionale Vernetzung und Kommunikation.

Weitere Informationen zur TFiSW unter: www.tfi-sw.de
Kontakt über: kontakt(at)tfi-sw.de

Ansprechpartnerin im Ministerium:
Vera Krupinski
Telefon: 06131-16 5837
Vera.Krupinski(at)mwvlw.rlp.de