Wissing: Mehr Mittel in Bundesfernstraßen verbaut als vorgesehen

Rheinland-Pfalz hat im Jahr 2019 das Planziel beim Bundesfernstraßenbau übertroffen und mehr Mittel verbaut als ursprünglich vorgesehen. Das hat Verkehrsminister Dr. Volker Wissing mitgeteilt. Damit bewegt sich das Land weiter auf hohem Investitionsniveau.

„Wir treiben die Modernisierung der Infrastruktur weiter mit aller Kraft voran“, betonte Verkehrsminister Wissing. Der Landesbetrieb Mobilität verbaute im Jahr 2019 rund 438,7 Millionen Euro an Bundesautobahnen und Bundesstraßen und damit mehr als ursprünglich vom Bund vorgesehen. Dieser hatte für Rheinland-Pfalz Mittel in Höhe von 431,7 Millionen eingeplant.
„Rheinland-Pfalz hat mehr Mittel verbaut als ursprünglich vorgesehen. Das ist der Beleg für die Leistungsfähigkeit des Landesbetriebs Mobilität und die Entschlossenheit der Landesregierung bei der Modernisierung der Infrastruktur“, sagte Wissing. „Die Einstellung von neuen Ingenieuren trägt Früchte. Wir planen und bauen unsere Infrastruktur aus, wo wir nur können. Die Mitarbeiter des LBM leisten hervorragende Arbeit. Das haben sie einmal mehr unter Beweis gestellt“, so Wissing.

Von den insgesamt verbauten 438,7 Millionen Euro flossen 287,5 Millionen Euro in den Erhalt der Bundesstraßen und Autobahnen, 112 Millionen Euro in den Neubau, 34,1 Millionen Euro in den Um- und Ausbau und weitere 5,1 Millionen in Radwege an Bundesstraßen. Zu den großen Projekten im Jahr 2019 gehörten der im November eröffnete Hochmoselübergang, der Ausbau der B 10, der A 6 bei Kaiserslautern und der A 61. „Ein moderner Wirtschaftsstandort wie Rheinland-Pfalz braucht eine moderne Infrastruktur. Wir arbeiten mit aller Kraft daran“, so Wissing.


Nicola Diehl,
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau,
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