Schmitt: Rund 560.000 Euro für neuen Firmensitz der AIO-tronic

Die AIO-tronic möchte expandieren und dafür in der Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg im Landkreis Kusel ein neues Firmengebäude errichten. Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt hat Christian Steinke, Geschäftsführer der AIO-tronic GmbH für den Bau der neuen und größeren Betriebsstätte einen Förderbescheid in Höhe von über einer halben Million Euro überreicht. Derzeit sitzt das Unternehmen im nahe gelegenen Altenkirchen (Pfalz).

„Wenn Unternehmen wachsen und in ihre Zukunft investieren, dann freut mich das als Wirtschaftsstaatssekretärin ganz besonders. Es bedeutet, dass sich unsere Unternehmen in Rheinland-Pfalz gut entwickeln, ein gutes Investitionsklima herrscht, Arbeitsplätze entstehen und unsere ländlichen Räume gestärkt werden“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Übergabe des Bescheides an Christian Steinke, Geschäftsführer der AIO-tronic GmbH in Altenkirchen. Investitionen zeugten auch davon, dass die Unternehmen in Rheinland-Pfalz die richtigen Produkte entwickeln, die im Land wie weltweit nachgefragt werden.

Um weiter wachsen und neue Anträge annehmen zu können, möchte das Unternehmen die Produktionsfläche vergrößern. Mit dem Bau des neuen Firmensitzes in Schönenberg-Kübelberg ist auch die Anschaffung einer neuen Produktionslinie geplant.

Die Errichtung der neuen Betriebsstätte in Schönenberg-Kübelberg umfasst den Neubau eines Firmengebäudes, inklusive Produktionsfläche, Bürotrakt, Sozialräumen, Warenlager und Werkstattbereich. Die Gesamtfläche der Halle wird ca. 1.750 Quadratmeter umfassen, davon entfallen ca. 1.500 Quadratmeter auf die Produktionsfläche. Das bisherige Firmengebäude in Altenkirchen (Pfalz) war nur etwa halb so groß, die Produktionsfläche war zu klein geworden.

Das 2003 gegründete Unternehmen ist Dienstleister für Platinenbestückung und bietet qualifizierte Dienstleistungen im Bereich der SMD-Bestückung, der THT-Bestückung und der Baugruppenmontage. Mit einer hochtechnisierten Fertigung bietet die GmbH ein breites Leistungsspektrum für individuelle Lösungen von der Musterfertigung bis hin zur Serienproduktion.
Der Zuschuss von insgesamt 559.560 Euro setzt sich aus EU- und Landesmitteln zusammen; 335.560 Euro kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), 224.000 Euro aus Landesmitteln.
 

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. 06131/16-2220